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1. Eine Tischharfe mit Resonanz-saiten

Während ihrer Dozententätigkeit in Norwegen hatte Frau Eberhard 1922 vom Deutschen Reichspatentamt für die Erfindung einer speziellen Tischharfe ein Patent erhalten. Als Cellistin war ihr das Harfenspiel vertraut.

 

Die Patenturkunde von 1922

 

 

 Die Seiten zwei und drei der Patenturkunde


2. Das Farbenharmonium 

Mit 86 Jahren, im Jahr 1966 hatte Frau Eberhard ein von ihr vor Jahren entwickeltes Farbenharmonium dem Deutschen Museum in München gestiftet. Dieses Gerät wurde 2001 von Dr. Hubert Henkel, dem damaligen Kurator der Musikinstrumente-abteilung des Dt. Mus., in einer wissenschaftlichen Abhandlung beschrieben und kommentiert:

 

Copyright: Dr. Hubert Henkel / Gemi Verlags GmbH. Der Artikel erschien in der Zeitschrift "Trödler & Sammeln", Ausgabe Januar 2001, S.134-136.


3. Das Lanzerote-Farb-Projekt

Der Gründer des Colourmonics®Studio, Dr. U. Hoegg,  ist durch langjährige Freundschaft  dem Seminarzententrum "CENTRO"  (ehemals "ETORA") auf Lanzerote verbunden.  Lanzerote ist eine junge kanarische Altlantik-Insel vulkanischen Ursprungs. 
 http://www.centro-lanzarote.com/ .

  

Im "CENTRO" fand im Mai 2007 der 1. wissen-schaftliche Kongress "Licht und Farbe" statt. Referenten waren u.a. Dr. Bodo Köhler, Prof. Max Lüscher, Prof. F.A. Popp, Wiwi Raupach und Alfred Wolski. Die Teilnehmer kamen aus ganz Europa.

Alfred Wolski ist ein bekannter bildender Künstler, der in vielfältiger Weise mit Glas, Licht und Farben arbeitet. Ein Schwerpunkt sind seine Arbeiten mit Interferenzgläsern, ein anderer "Kunst am Bau": http://www.lichtpoet.de/ .

Das "CENTRO" befand sich 2007 in einer kreativen Aufbruchssphase. Alfred Wolski hatte schon im Vorjahr,  anläßlich einer früheren Veranstaltung, ein  Licht- und Farbkonzept für das "CENTRO" entworfen. Dieses konnte jedoch aus wirtschaftlichen Gründen überraschend nicht verwirklicht werden, wie es schien.- In der besonderen Atmosphäre des Kongresses machte daraufhin Dr. U. Hoegg im Sinne von L. Eberhard die Realisierung dieses Konzeptes möglich. Die Verstorbene dürfte ihre Freude haben, wenn sie darauf hinabblickt:  http://lichtpoet.de/kunst-am-bau/galerie-kunst-am-bau-1-2/  . 

Sonnenscheibe mit A. Wolski (li.) im CENTRO-Eingang

Farbquellen mit Leucht-Pyramide im Innenhof

Feuerschild mit Lichtstern

Die L. Eberhard Gedenktafel im Eingang des "CENTRO", 20x30 cm.


Als Ergänzung zu den  Festinstallationen hat Colourmonics®Studio drei Interferenzglasmobiles von Alfred Wolski als Leihgaben zur Verfügung gestellt:
 

                 "Monade"

 

"Licht-Klang-Wolke"

 

 

 

 

   "Merkaba"                    
                

 

 Mit seinen Werken und ihren meditativen Stimmungen ist es Alfred Wolski  gelungen zu der einzigartigen Schönheit von Lanzerote beizutragen. Wie von der ganzen Insel werden auch durch diese  Installationen  Frieden, Harmonie und Nachdenklichkeit vermittelt: Danke Alfred! 

 4. Kleine Animation

 Matthias Hoegg hat am 5. September 2010 den Geburtstagsglückwünschen für seinen Vater  mit einem kleinen Film Ausdruck verliehen. Man kann die Animation hier ansehen: http://vimeo.com/14712838